Hinter dem 12. Türchen war ein seltsames schweres Atmen zu hören, außerdem auch ein leises „Da da da dam da dam, dam da dam…“.
Vader? Oh, der dunkle Lord hat Urlaub! Na das muss ja auch mal sein. Dann wollen wir auch nicht weiter stören.

Hinter dem 12. Türchen war ein seltsames schweres Atmen zu hören, außerdem auch ein leises „Da da da dam da dam, dam da dam…“.
Vader? Oh, der dunkle Lord hat Urlaub! Na das muss ja auch mal sein. Dann wollen wir auch nicht weiter stören.

Wie jedes Jahr kommt der Moment, an dem ich plötzlich ordentlich hinterherhinke.
Die Frage „Was das sein soll?“ konnte ich meinen Aufbauhelfer nicht gleich beantworten. Aber das Internet konnte helfen.
Es ist ein V35 Landspeeder. Ich muss mal darauf achten, ob ich ihn mal in einem Film entdecke.

Passend zum Landspeeder und C-3PO war das nächste Modell, ein Vaporator.
Damit wurde z.B. auf dem Wüstenplanet Tatooine Wasser aus der Luft gewonnen.

Beim Bau wurde ich tatkräftig von meinem Enkel unterstützt.
Nicht einmal die Hälfte durch und schon gibt es eine exklusive Minifigur! Das ist neu!
C-3PO hat sich zum Fest einen Pullover mit seinem Freund R2-D2 angezogen. Taucht R2 auch noch auf?

Schnell geht es weiter. Wieder etwas zum Bauen, wieder mal ein Landspeeder.
Aber hübsch umgesetzt, man sieht förmlich R2-D2 und C-3PO drin sitzen. Oder sollen die zwei runden Steine etwas anderes darstellen?

Auch am 8. darf wieder gebaut werden. Heute geht es jedoch wieder in die Luft.
Es handelt sich um einen T16 Skyhopper.

Zum Nikolaus gab es wieder etwas zum Bauen.
Dieses Mal ist es etwas Neues, die Marauder. Das Shuttle der Clone-Trooper vom Bad Batch.
Das Modell steht in groß lustiger Weise direkt neben dem Adventskalender.

Höre ich da hinter dem Türchen ein leises “Roger Roger!”? Ist etwa wieder ein …?
Vorsichtig geöffnet und wer liegt da in seinem Tütchen in der Ecke? Ja klar, ein Battle Droid! Den hätte LEGO ja mal echt weglassen können!
Aber egal, willkommen in der Sammelkiste.

Auch hinter dem 4. Türchen wartete ein Bausatz.

Ein Sternenzerstörer, hatten wir schon mal! Aber interessant, wie unterschiedlich man die bauen kann.
Im Sommer dieses Jahres waren wir rein zufällig beim “Tag der offenen Tür” in der Werkstatt des Kunstschmiedes Fritz Kühn. Ich muss auf jeden Fall mal ein Zeichentreffen für die Urban Sketcher hier organisieren.
Vor Ort hatte ich an dem Tag nur ein paar Fotos gemacht. Meine Frau wünschte sich aber, dass ich den Amboss auch zeichne.
So habe ich mich gestern hingesetzt und diese Zeichnung hier nach dem Foto angefertigt.

Erst wollte ich nur den Amboss mit dem Werkzeug zeichnen. Das kam mir dann ein wenig “leer” vor. Im zweiten Schritt deutete ich den Hintergrund nur leicht an. Dadurch verlor der Amboss komischer Weise an Bedeutung im Bild. Erst mit den dunklen Stellen im Hintergrund wurde die Zeichnung so, wie ich sie mir wünschte.
Oft werde ich gefragt, wie lange ich für solche Zeichnungen brauche. Hier habe ich mal darauf geachtet. Es war eine gute Stunde.